

250. Sendung Schlagercouch

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Liebe Freunde, das ist die Geschichte…
Was zunächst wie eine alltägliche Situation im Straßenverkehr begann, entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zu einer der meistdiskutierten Kuriositäten in Deutschland: Die Geschichte von Uwe Kisker, der eine Katze anhupte, um sie zu warnen – und dafür ein Bußgeld in Höhe von 5 Euro erhielt.
Kisker wollte nach eigener Aussage lediglich verhindern, dass das Tier vor sein Fahrzeug läuft. Doch kurze Zeit später folgte ein Bußgeldbescheid. Seine inzwischen viel zitierte Aussage
„Ich habe mit 5 Euro ein Katzenleben gerettet“
entwickelte sich schnell zu einem Symbol dieser ungewöhnlichen Geschichte.
Was als lokaler Vorfall in Dortmund begann, verbreitete sich rasch über die Stadtgrenzen hinaus. Zahlreiche Medien griffen den Fall auf – darunter große TV-Formate wie „hallo deutschland“ im ZDF, aber auch Beiträge bei privaten Fernsehsendern und großen Online-Portalen.
Auch Zeitungen, Nachrichtenportale und internationale Medien berichteten über den kuriosen Fall. Die Kombination aus Alltagssituation, Bürokratie und Tierliebe traf einen Nerv – und machte die Geschichte deutschlandweit bekannt.
Neben Fernsehen und Online-Medien wurde die Geschichte auch von zahlreichen Radiosendern aufgegriffen. In vielen Programmen wurde über den Vorfall berichtet und mit Hörern diskutiert.
Darüber hinaus fand das Thema auch seinen Weg in verschiedene Podcasts, in denen die Geschichte analysiert, kommentiert und teilweise auch humorvoll aufgearbeitet wurde. Damit erreichte der Fall ein noch breiteres Publikum über unterschiedlichste Medienkanäle hinweg.
Besonders eindrucksvoll ist die Resonanz in den sozialen Medien:
Allein auf der Facebook-Seite von Uwe Kisker wurde der Beitrag von über 3 Millionen Menschen gesehen.
Hinzu kommen weit über 100.000 Reaktionen, Kommentare und Klicks auf Plattformen wie TikTok, Instagram, Facebook und YouTube, sowie auf zahlreichen Medienseiten, die über den Fall berichteten.
Die Geschichte wurde tausendfach geteilt und kommentiert – von humorvollen Beiträgen bis hin zu ernsthaften Diskussionen über Regeln im Straßenverkehr.
Die Reaktionen zeigen deutlich: Diese Geschichte ist weit mehr als eine kuriose Randnotiz. Sie wirft Fragen auf, die viele Menschen beschäftigen:
In ganz Deutschland wurde und wird intensiv über diesen Fall diskutiert – mit ganz unterschiedlichen Meinungen.
Auch heute ist das Thema noch nicht abgeschlossen. Die Geschichte wird weiterhin aufgegriffen, diskutiert und geteilt. Neue Beiträge entstehen, und immer wieder taucht der Fall in Medien und sozialen Netzwerken auf.
Fest steht:
Aus einer kurzen Begegnung mit einer Katze ist eine Geschichte entstanden, die Millionen Menschen erreicht hat – und die eindrucksvoll zeigt, wie schnell ein alltäglicher Moment zu einem bundesweiten Gesprächsthema werden kann.
Hier eine erweiterte Übersicht der bisherigen Berichterstattung:
Die Geschichte verbreitete sich anschließend auch stark über:
sorgte für viele Kommentare, Diskussionen und tausende Reaktionen in sozialen Netzwerken.
Besonders auf Facebook und TikTok wurde der Fall vielfach geteilt und humorvoll diskutiert — gleichzeitig gab es viele Nutzer, die Verständnis für das Hupen zeigten.
Die Geschichte entwickelte sich dadurch zu einer der bekanntesten kuriosen Lokalgeschichten aus Dortmund im Jahr 2026.
Erstmal vielen Dank für die vielen Reaktionen auf meine kleine „Hup-Affäre“. Ich hätte ja nicht gedacht, dass man mit fünf Euro und einer Katze so viel Aufmerksamkeit bekommt – aber gut, man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben. Im Nachhinein muss ich sagen: Ich bin fast ein bisschen stolz darauf, die fünf Euro bezahlt zu haben. Wenn ich dafür gesorgt habe, dass eine Katze weiterhin entspannt durch die Gegend spazieren kann, war das vermutlich die günstigste „Lebensrettung“ meines Lebens.

Besonders spannend fand ich dann die Erkenntnis, dass mich eine Radfahrerin – natürlich ganz mutig anonym – angezeigt hat, weil ich gehupt habe. Offenbar gibt es Menschen, die ein sehr feines Gehör für solche dramatischen Vorfälle haben.
Und dann die Info von der Polizei: Ich hätte auch einfach den Fragebogen ausfüllen können, dann wäre es Aussage gegen Aussage gewesen – sprich, ich hätte die fünf Euro gar nicht zahlen müssen. Aber ganz ehrlich: So hat wenigstens niemand im Polizeipräsidium noch mehr Papierkram wegen mir. Ihr habt ja selbst oft geschrieben, dass es wahrscheinlich wichtigere Dinge gibt, um die sich gekümmert werden sollte. Ich sehe das Ganze weiterhin locker. Ein bisschen Humor gehört einfach dazu – und ihr habt mit euren Kommentaren wirklich einen großen Teil dazu beigetragen.
Und was danach passiert ist, hat mich wirklich umgehauen: Die Sache mit den „fünf Euro für die Hupe“ hat plötzlich komplett ihre eigene Dynamik entwickelt. Was als kleine, kuriose Alltagsgeschichte angefangen hat, ist regelrecht durch die Decke gegangen. Allein auf Facebook: weit über 15.000 Reaktionen, rund 3.700 Kommentare und mehr als 1.700 Mal geteilt. Das muss man sich erstmal vorstellen – wegen einer Katze, einer Hupe und fünf Euro. Das Internet hat manchmal wirklich seinen eigenen Humor.
Dazu kamen unzählige Nachrichten von euch, viele Fotos (offenbar gibt es da draußen eine ganze Community von Katzen- und Hup-Experten), und ich habe mich durch wirklich viele kreative, lustige und auch nachdenkliche Kommentare gelesen. Und dann wurde es richtig verrückt: Medien haben sich gemeldet. Plötzlich ging es von „kleiner Facebook-Post“ zu Interviews für Radio, Fernsehen und diverse Printmedien. Eine Geschichte, bei der ich selbst gedacht habe: „Das glaubt dir doch keiner“, wurde auf einmal öffentlich diskutiert.
Ganz ehrlich: Ich hätte nie erwartet, dass so ein Thema so viele Menschen interessiert und zum Schmunzeln bringt. Genau das zeigt aber auch, wie schnell sich solche kuriosen Alltagsgeschichten verbreiten – und wie viel Spaß Humor im Netz machen kann.
Danke euch allen für diese unglaubliche Resonanz. Ihr habt aus fünf Euro wirklich eine große Geschichte gemacht.



Bleibt entspannt – und passt auf die Katzen auf 😉
Weitere Berichte


Dortmund,1105.26 Ja, liebe Freunde, es ist wirklich unglaublich, was in den letzten Tagen passiert ist. Millionen von Klicks, unzählige Kommentare und eine riesige mediale Aufmerksamkeit – viele von euch haben die Geschichte rund um die fünf Euro Verwarnung, die Hupe und die Katze verfolgt.
Die Berichterstattung ging weit über Deutschland hinaus. Auch in der Schweiz, Österreich und sogar in Tschechien wurde darüber berichtet. Zahlreiche Medien haben die Situation aufgegriffen und eingeordnet. Ein besonderes Highlight war sicherlich die Berichterstattung im Fernsehen – unter anderem bei RTL und auch im ZDF-Magazin „Hallo Deutschland“. Dass so eine kleine Begebenheit solche Wellen schlägt, ist schon bemerkenswert.
Beim Stadtfest „Dortbunt“ bin ich von vielen Menschen angesprochen worden. Die Reaktionen waren durchweg ähnlich: Viele konnten kaum glauben, dass wegen fünf Euro überhaupt ein Schreiben verschickt wird. Aber so ist nun einmal die Gesetzeslage – und die gilt für alle.
Ich selbst nehme das Ganze mit Humor. Ich habe die fünf Euro sofort bezahlt, die Katze ist wohlbehalten davongekommen – und am Ende bleibt eine Geschichte, die viele Menschen zum Schmunzeln gebracht hat. Genau das freut mich am meisten.
Sogar während eines kurzen Aufenthalts auf Mallorca bin ich dem Thema nicht entkommen – auch dort war es in der Zeitung zu lesen. Daran sieht man, wie schnell sich solche Geschichten heute verbreiten.
Mein Fazit: Manchmal sind es die kleinen Dinge im Alltag, die große Aufmerksamkeit bekommen. Wichtig ist, dass man gelassen bleibt, das Ganze mit einem Augenzwinkern sieht – und sich darüber freut, wenn man vielleicht sogar ein bisschen positive Stimmung verbreiten konnte.




Die Jubiläumssendung ist im Kasten: Die 250. Ausgabe der „Schlagercouch“ wurde erfolgreich produziert und verspricht ein besonderes Highlight für alle Schlagerfans zu werden.

Am Donnerstag, den 23. April, begrüßte das Team rund um die Moderatoren Uwe Kisker und Nicole Kruse einen der bekanntesten Namen der deutschen Schlagerszene im Studio in Dortmund: Olaf Henning war als Ehrengast live dabei und sorgte für eine emotionale und zugleich unterhaltsame Sendung.
Seit mittlerweile sechs Jahren steht die „Schlagercouch“ für authentische Gespräche und musikalische Vielfalt. Insgesamt haben bereits rund 250 Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Belgien und den Niederlanden in der Sendung Platz genommen – ein Meilenstein für das Format.
Im Mittelpunkt der Jubiläumsausgabe stand Olaf Henning, der im Gespräch offen über seinen Werdegang sprach. Dabei erinnerte er sich an seine Anfänge als Versicherungskaufmann und schilderte eindrucksvoll seinen Weg in die Musikbranche. Besonders bewegend waren seine Erzählungen über den Durchbruch Ende der 1990er Jahre und die Veränderungen, die der plötzliche Erfolg mit sich brachte.
Auch seine größten Hits wie „Ich bin nicht mehr dein Clown“ und „Cowboy und Indianer“ wurden thematisiert. Henning berichtete, wie sich manche Songs erst mit der Zeit zu Kulttiteln entwickelten und welchen Stellenwert sie heute für ihn haben. Gleichzeitig betonte er, wie wichtig ihm der Kontakt zu seinen Fans ist und dass die Bühne bis heute seine größte Leidenschaft geblieben ist.
Neben den Erfolgen sprach der Künstler auch über persönliche Erfahrungen und Herausforderungen. Dabei wurde deutlich, wie sehr ihn diese geprägt haben und wie sich sein Blick auf das Leben im Laufe der Jahre verändert hat.

Ein weiteres Highlight der Sendung war der Auftritt von Frank Neuenfels. Der Moderator und Entertainer verbindet mit Olaf Henning eine langjährige Zusammenarbeit und kennt ihn seit vielen Jahren. Zudem besteht eine über 30-jährige Freundschaft zu den Gastgebern. Gemeinsam wurde auf zahlreiche Erlebnisse zurückgeblickt – darunter auch persönliche und humorvolle Anekdoten aus über zwei Jahrzehnten Schlagergeschichte.
„Natürlich steht Olaf Henning im Mittelpunkt der Sendung“, betont Moderator Uwe Kisker. „Ich kenne Olaf seit weit über 20 Jahren und freue mich ganz besonders, dass er uns bei diesem Jubiläum besucht.“
Produziert wurde die Sendung im Studio der
Event Live TV Produktion.
Die Zuschauer dürfen sich auf eine abwechslungsreiche Sendung freuen: Neben den Gesprächen werden auch aktuelle Videoclips gezeigt sowie exklusive Einblicke hinter die Kulissen eines Live-Auftritts von Olaf Henning geboten. Das Team begleitete den Künstler bei einem Konzert und zeigt, wie er sich auf seine Shows vorbereitet und wie ausgelassen die Stimmung vor und hinter der Bühne ist. Auch Fans und Wegbegleiter kommen zu Wort.
📺 Die Jubiläumsausgabe ist ab dem 12. Mai in der Mediathek von NRWision abrufbar und ab dem 19. Mai im TV zu sehen.
Mit dieser Mischung aus persönlichen Geschichten, musikalischen Highlights und exklusiven Eindrücken wird die 250. Ausgabe der „Schlagercouch“ zu einer ganz besonderen Jubiläumssendung.


Die 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in Dortmund – und eigentlich alle, die es bisher gegeben hat – sind weit mehr als nur sportliche Highlights. Neben spannenden Spielen steht vor allem eines im Mittelpunkt: das soziale Miteinander.
Zum Ende des Jahres und zum Start ins neue Jahr kommen hier Fußballerinnen und Fußballer, ehrenamtliche Helfer, Fans und Zuschauer aus ganz Dortmund zusammen, um gemeinsam sehr schöne sportliche Tage zu erleben. Dabei sollte man nie vergessen: Es geht nicht nur um das, was auf dem Spielfeld passiert. Mindestens genauso wichtig ist das Zusammenspiel der ausrichtenden Vereine, die mit großem Engagement dafür sorgen, dass sich alle wohlfühlen – sei es durch einen tollen Service, Getränke und Speisen, einen reibungslosen Ablauf oder die Sicherheit in der Halle.

Gerade das macht diese Veranstaltung so besonders. Spieler und Zuschauer treffen sich nicht nur auf dem Feld oder auf der Tribüne, sondern auch am Tresen. Man kommt ins Gespräch, trifft alte Bekannte wieder, die man vielleicht jahrelang nicht gesehen hat, tauscht Erinnerungen aus und spricht über früher – aber auch über die Zukunft. Sport verbindet, und genau das wird bei der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft jedes Jahr aufs Neue spürbar.
Ich kann das auch ganz persönlich sagen: Für mich ist es immer etwas Besonderes, viele von euch hier zu sehen. Es freut mich sehr, wenn ich angesprochen werde und höre: „Uwe, du bist eine Legende für mich.“ Solche Worte gehen mir wirklich nahe. So war es zuletzt auch in Huckarde, wo viele von euch auf mich zugekommen sind und mir erzählt haben, wie sie früher den Offenen Kanal verfolgt haben, als ich über die ersten Hallenfußball-Stadtmeisterschaften berichtet habe.
Genau das meine ich: Man spricht miteinander, man hört zu, man genießt gemeinsam tolle Abende. Lasst uns noch viele schöne Stunden bei der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft erleben – mit großartigen Spielen auf dem Feld, aber auch mit guten Gesprächen an der Bande. Reden wir über alte Zeiten, über neue Ideen und über die Zukunft unseres Fußballs.
Und ganz wichtig: Seid fair zueinander. Denn eines verbindet uns alle – wir sind echte Fußballer.
Euer www.schlagercouch.de

Liebe Freunde,
am Montagabend 03.11.25 um 19:30 Uhr solltet ihr unbedingt die WDR Lokalzeit Dortmund einschalten! 🎥
Es gibt einen sehr interessanten Bericht über unser Projekt Baggerdenkmal.

Ausführliche Infos dazu bekommt ihr hier das dürft ihr auf keinen Fall verpassen! Einzuschalten.
Ein besonderer Dank gilt Christof Voigt vom WDR für die tolle Unterstützung bei diesem Projekt! 🙌 mehr….


Meine Geschichte ! Seit mehr als 15 Jahren strahlt NRWision im TV Beiträge von Bürger*innen aus Nordrhein-Westfalen aus. Die Geschichte hinter den Bürgermedien im Bundesland geht jedoch weit über diese Zeit hinaus. Schon in den 1980er-Jahren gehen die ersten Bürgersender in NRW on air. 1986 fängt auch Uwe Kisker beim Offenen Kanal Dortmund an. Heute ist er unter anderem als Gesicht hinter der „Schlagercouch“ bekannt. Über seine Zeit beim Offenen Kanal und seine heutige Arbeitspricht er mit Maria Soukup in „Hey Boomer“.
Ab Montag den 01.09.25 im TV ist die Talkshow zu sehen !


Am Samstag, den 13. September 2025, verwandelt sich der Fredenbaumpark in der Dortmunder Nordstadt erneut in ein leuchtendes Festgelände voller Musik, Emotionen und familiärer Atmosphäre. Das Lichterfest der Stadt Dortmund zählt zu den beliebtesten Großveranstaltungen in der Region und begeistert jedes Jahr mehrere zehntausend Besucher – mit einer einzigartigen Mischung aus Show, Lichtkunst und vielseitigem Unterhaltungsprogramm. Der Eintritt ist wie immer frei.

Ein ganz besonderes Highlight des Abends ist die „Dortmunder Schlagerparty“, die von Event Live und Schlagercouch organisiert wird. Ab 18:00 Uhr steht der Musikpavillon im Mittelpunkt des Geschehens, wenn die Bühne zur Schlagerarena wird. Nach dem großen Erfolg beim Pulsschlag Dortmund Dorstfeld folgt nun die Open-Air-Premiere im Rahmen des Lichterfests – mit noch mehr Künstlern, noch mehr Stimmung und einem stimmungsvollen Sommerabend unter freiem Himmel.

Quelle Ruhr Nachrichten Dortmund!

Die Idee ist schon vier Jahre alt. Ein historischer Bagger soll an markanter Stelle an der Autobahn 40 in Dorstfeld an die lange Geschichte des Bagger-Werks von Orenstein & Koppel (zuletzt Caterpillar) in Dorstfeld erinnern, das 2021 endgültig dichtgemacht wurde. „Da wurden die größten Hydraulik-Bagger der Welt produziert“, erzählt Mitinitiator Uwe Kisker, der selbst viele Jahre bei O&K gearbeitet hat.
Für seine Idee, diesem besonderen Kapitel der Industriegeschichte ein Denkmal zu setzen, hat er viele Mitstreiter gefunden. Und die haben jetzt gut zu tun. Denn sie haben am Donnerstagmorgen (17.4.) mit der Restaurierung des Bagger-Oldtimers begonnen.
Der Hydraulik-Bagger vom Typ RH5 wurde 1961 gebaut und stand lange Zeit auf dem alten Firmengelände in Dorstfeld. Uwe Kisker sicherte ihn sich 2021 gewissermaßen als Abschiedsgeschenk. Seitdem stand er auf dem Bauhof der Firma Gehrken in Lindenhorst, die das Projekt von Beginn an unterstützt hat. Jetzt stand allerdings ein Umzug an: Seit dieser Woche hat der Bagger sein neues Domizil auf dem Gelände der Firma Küchler in Bövinghausen, die Container, Baumaschinen und Baustoffe vertreibt. Firmenchef Andreas Küchler unterstützt das Projekt ebenfalls nach Kräften.
In einer Halle kann der „Oldie“ nun auf einem eigens hergerichteten Rollwagen aus dem Nahverkehrsmuseum wettergeschützt aufbereitet werden. „Er wird vor allem sauber gemacht“, erklärt Uwe Kisker. Später soll er neu lackiert und wieder mit den O&K-Logos verziert werden. Auch die Fenster müssen eventuell erneuert werden.
Vor allem aber wurde der Motor ausgebaut. Der Vertrag mit der Autobahn GmbH, die die Hoheit über das Gelände an der Abfahrt Barop an der B1 hat, schreibt vor, dass der Denkmal-Bagger keinen Motor mehr haben darf, erklärt Uwe Kisker.
Auch ein paar andere Dinge aus der Vereinbarung mit der Autobahn GmbH sind noch zu regeln. Dabei geht es vor allem um die Sicherung und Pflege des künftigen Bagger-Denkmals, das – ähnlich wie das Rettungshubschrauber-Denkmal am Kamener Kreuz – hoch über der Fahrbahn thronen soll.
Unterstützung der Stadt Dortmund
Wichtiger Partner dabei ist die Stadt Dortmund. Nachdem schon die Bezirksvertretung Innenstadt-West volle Rückendeckung für die Denkmal-Pläne gegeben hatte, signalisierte zuletzt auch Stadtdirektor Jörg Stüdemann in einem Gespräch mit den Organisatoren Unterstützung der Stadt. „Wir haben sehr positive Rückmeldungen“, freut sich Kisker. Es seien aber noch Details zu klären – etwa, wie das Denkmal vor Vandalismus geschützt werden kann.
Und natürlich muss noch viel Arbeit in die Herrichtung des Baggers gesteckt werden. Dafür sind in den nächsten Wochen viele Helferinnen und Helfer am RH5 im Einsatz – „alle ehrenamtlich“, betont Uwe Kisker. Viele von ihnen sind ehemalige O&K-Mitarbeiter. Ende Mai soll das Wichtigste erledigt sind, hofft Mitstreiter Franz-Josef Kitowski.
Dann muss der Bagger allerdings noch zur A40 transportiert, vor Ort zusammengesetzt und auf einem Podest aufgestellt werden. Wann es soweit ist, ist noch unklar. Uwe Kisker hofft auf ein baldiges Happy End. „Wir wollen noch an diesem Jahr eine große Party an der A40 feiern, um den Bagger zu präsentieren“, wünscht er sich. mehr…..

Im April 2025 beginnen die Restaurierungsarbeiten am Bagger RH 5 – einem echten Klassiker aus dem Jahr 1961.
Das Ziel: den Bagger als Denkmal an der A40, Abfahrt/Auffahrt Dortmund-Barop, aufzustellen.Nach einer Zwischenstation bei der Firma Gehrken in Dortmund-Eving wurde der RH 5 nun zur Firma Küchler nach Dortmund-Bövinghausen transportiert. Dort wird er mit viel Know-how und Herzblut aufgefrischt.Das Video zeigt die Vorbereitungen für den aufwendigen Transport – ein echtes Gemeinschaftsprojekt.
Mit dabei: ehemalige Mitarbeiter der Firma Orenstein & Koppel und viele Unterstützer, die sich mit vollem Einsatz dafür stark machen, dass der Bagger bald als technisches Denkmal wieder sichtbar wird.Ein Denkmal für die Industriegeschichte – und für alle, die sie mitgestaltet