5€ und Millionen Klicks..

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Liebe Freunde, das ist die Geschichte…


Vom Hupen zur Schlagzeile – Wie eine Katze ganz Deutschland bewegte

Was zunächst wie eine alltägliche Situation im Straßenverkehr begann, entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zu einer der meistdiskutierten Kuriositäten in Deutschland: Die Geschichte von Uwe Kisker, der eine Katze anhupte, um sie zu warnen – und dafür ein Bußgeld in Höhe von 5 Euro erhielt.

Kisker wollte nach eigener Aussage lediglich verhindern, dass das Tier vor sein Fahrzeug läuft. Doch kurze Zeit später folgte ein Bußgeldbescheid. Seine inzwischen viel zitierte Aussage
„Ich habe mit 5 Euro ein Katzenleben gerettet“
entwickelte sich schnell zu einem Symbol dieser ungewöhnlichen Geschichte.

Große Medienresonanz – bundesweit und international

Was als lokaler Vorfall in Dortmund begann, verbreitete sich rasch über die Stadtgrenzen hinaus. Zahlreiche Medien griffen den Fall auf – darunter große TV-Formate wie „hallo deutschland“ im ZDF, aber auch Beiträge bei privaten Fernsehsendern und großen Online-Portalen.

Auch Zeitungen, Nachrichtenportale und internationale Medien berichteten über den kuriosen Fall. Die Kombination aus Alltagssituation, Bürokratie und Tierliebe traf einen Nerv – und machte die Geschichte deutschlandweit bekannt.

Auch Radio und Podcasts berichten

Neben Fernsehen und Online-Medien wurde die Geschichte auch von zahlreichen Radiosendern aufgegriffen. In vielen Programmen wurde über den Vorfall berichtet und mit Hörern diskutiert.

Darüber hinaus fand das Thema auch seinen Weg in verschiedene Podcasts, in denen die Geschichte analysiert, kommentiert und teilweise auch humorvoll aufgearbeitet wurde. Damit erreichte der Fall ein noch breiteres Publikum über unterschiedlichste Medienkanäle hinweg.

Millionenreichweite in den sozialen Netzwerken

Besonders eindrucksvoll ist die Resonanz in den sozialen Medien:
Allein auf der Facebook-Seite von Uwe Kisker wurde der Beitrag von über 3 Millionen Menschen gesehen.

Hinzu kommen weit über 100.000 Reaktionen, Kommentare und Klicks auf Plattformen wie TikTok, Instagram, Facebook und YouTube, sowie auf zahlreichen Medienseiten, die über den Fall berichteten.

Die Geschichte wurde tausendfach geteilt und kommentiert – von humorvollen Beiträgen bis hin zu ernsthaften Diskussionen über Regeln im Straßenverkehr.

Ein Thema, das Deutschland bewegt

Die Reaktionen zeigen deutlich: Diese Geschichte ist weit mehr als eine kuriose Randnotiz. Sie wirft Fragen auf, die viele Menschen beschäftigen:

  • Wie sinnvoll sind bestimmte Regeln im Alltag?
  • Wo endet Bürokratie und wo beginnt gesunder Menschenverstand?
  • Und wie sollte man sich in solchen Situationen richtig verhalten?

In ganz Deutschland wurde und wird intensiv über diesen Fall diskutiert – mit ganz unterschiedlichen Meinungen.

Noch lange nicht zu Ende

Auch heute ist das Thema noch nicht abgeschlossen. Die Geschichte wird weiterhin aufgegriffen, diskutiert und geteilt. Neue Beiträge entstehen, und immer wieder taucht der Fall in Medien und sozialen Netzwerken auf.

Fest steht:
Aus einer kurzen Begegnung mit einer Katze ist eine Geschichte entstanden, die Millionen Menschen erreicht hat – und die eindrucksvoll zeigt, wie schnell ein alltäglicher Moment zu einem bundesweiten Gesprächsthema werden kann.



Hier eine erweiterte Übersicht der bisherigen Berichterstattung:

TV & große Medien

  • ZDF „hallo deutschland“
    In der Ausgabe vom 11. Mai 2026 wurde die Geschichte bundesweit ausgestrahlt. Dort lief der Beitrag unter dem Titel:
    „Kätzchen durch Hupen gewarnt: Strafe“.
  • RTL WEST
    Ausführlicher Fernsehbericht über den kuriosen Vorfall in Dortmund.
  • n-tv Video-Beitrag
    Auch n-tv berichtete mit einem eigenen Videobeitrag über die Geschichte.
  • BILD-Zeitung
    Große Berichterstattung über den „5-Euro-Katzenfall“.
  • RUHR NACHRICHTEN
    Regionale Hintergrundgeschichte mit Reaktionen aus Dortmund. u.v.m.

Internationale & Online-Portale

Social Media & Netzreaktionen

Die Geschichte verbreitete sich anschließend auch stark über:

  • TikTok
  • Instagram
  • Facebook
  • YouTube Shorts
  • News-Kanäle und Meme-Seiten

sorgte für viele Kommentare, Diskussionen und tausende Reaktionen in sozialen Netzwerken.

Besonders auf Facebook und TikTok wurde der Fall vielfach geteilt und humorvoll diskutiert — gleichzeitig gab es viele Nutzer, die Verständnis für das Hupen zeigten.

Die Geschichte entwickelte sich dadurch zu einer der bekanntesten kuriosen Lokalgeschichten aus Dortmund im Jahr 2026.

Erstmal vielen Dank für die vielen Reaktionen auf meine kleine „Hup-Affäre“. Ich hätte ja nicht gedacht, dass man mit fünf Euro und einer Katze so viel Aufmerksamkeit bekommt – aber gut, man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben. Im Nachhinein muss ich sagen: Ich bin fast ein bisschen stolz darauf, die fünf Euro bezahlt zu haben. Wenn ich dafür gesorgt habe, dass eine Katze weiterhin entspannt durch die Gegend spazieren kann, war das vermutlich die günstigste „Lebensrettung“ meines Lebens.

Bild: Ruhr Nachrichten

Besonders spannend fand ich dann die Erkenntnis, dass mich eine Radfahrerin – natürlich ganz mutig anonym – angezeigt hat, weil ich gehupt habe. Offenbar gibt es Menschen, die ein sehr feines Gehör für solche dramatischen Vorfälle haben.

Und dann die Info von der Polizei: Ich hätte auch einfach den Fragebogen ausfüllen können, dann wäre es Aussage gegen Aussage gewesen – sprich, ich hätte die fünf Euro gar nicht zahlen müssen. Aber ganz ehrlich: So hat wenigstens niemand im Polizeipräsidium noch mehr Papierkram wegen mir. Ihr habt ja selbst oft geschrieben, dass es wahrscheinlich wichtigere Dinge gibt, um die sich gekümmert werden sollte. Ich sehe das Ganze weiterhin locker. Ein bisschen Humor gehört einfach dazu – und ihr habt mit euren Kommentaren wirklich einen großen Teil dazu beigetragen.

Und was danach passiert ist, hat mich wirklich umgehauen: Die Sache mit den „fünf Euro für die Hupe“ hat plötzlich komplett ihre eigene Dynamik entwickelt. Was als kleine, kuriose Alltagsgeschichte angefangen hat, ist regelrecht durch die Decke gegangen. Allein auf Facebook: weit über 15.000 Reaktionen, rund 3.700 Kommentare und mehr als 1.700 Mal geteilt. Das muss man sich erstmal vorstellen – wegen einer Katze, einer Hupe und fünf Euro. Das Internet hat manchmal wirklich seinen eigenen Humor.

Dazu kamen unzählige Nachrichten von euch, viele Fotos (offenbar gibt es da draußen eine ganze Community von Katzen- und Hup-Experten), und ich habe mich durch wirklich viele kreative, lustige und auch nachdenkliche Kommentare gelesen. Und dann wurde es richtig verrückt: Medien haben sich gemeldet. Plötzlich ging es von „kleiner Facebook-Post“ zu Interviews für Radio, Fernsehen und diverse Printmedien. Eine Geschichte, bei der ich selbst gedacht habe: „Das glaubt dir doch keiner“, wurde auf einmal öffentlich diskutiert.

Ganz ehrlich: Ich hätte nie erwartet, dass so ein Thema so viele Menschen interessiert und zum Schmunzeln bringt. Genau das zeigt aber auch, wie schnell sich solche kuriosen Alltagsgeschichten verbreiten – und wie viel Spaß Humor im Netz machen kann.

Danke euch allen für diese unglaubliche Resonanz. Ihr habt aus fünf Euro wirklich eine große Geschichte gemacht.

Bleibt entspannt – und passt auf die Katzen auf 😉

Weitere Berichte

Dortmund,1105.26 Ja, liebe Freunde, es ist wirklich unglaublich, was in den letzten Tagen passiert ist. Millionen von Klicks, unzählige Kommentare und eine riesige mediale Aufmerksamkeit – viele von euch haben die Geschichte rund um die fünf Euro Verwarnung, die Hupe und die Katze verfolgt.

Beim Stadtfest „Dortbunt“ bin ich von vielen Menschen angesprochen worden. Die Reaktionen waren durchweg ähnlich: Viele konnten kaum glauben, dass wegen fünf Euro überhaupt ein Schreiben verschickt wird. Aber so ist nun einmal die Gesetzeslage – und die gilt für alle.

Ich selbst nehme das Ganze mit Humor. Ich habe die fünf Euro sofort bezahlt, die Katze ist wohlbehalten davongekommen – und am Ende bleibt eine Geschichte, die viele Menschen zum Schmunzeln gebracht hat. Genau das freut mich am meisten.

Sogar während eines kurzen Aufenthalts auf Mallorca bin ich dem Thema nicht entkommen – auch dort war es in der Zeitung zu lesen. Daran sieht man, wie schnell sich solche Geschichten heute verbreiten.

Mein Fazit: Manchmal sind es die kleinen Dinge im Alltag, die große Aufmerksamkeit bekommen. Wichtig ist, dass man gelassen bleibt, das Ganze mit einem Augenzwinkern sieht – und sich darüber freut, wenn man vielleicht sogar ein bisschen positive Stimmung verbreiten konnte.

Bildzeitung
Die 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in Dortmund

Die 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in Dortmund

Die 40. Hallenfußball-Stadtmeisterschaft in Dortmund – und eigentlich alle, die es bisher gegeben hat – sind weit mehr als nur sportliche Highlights. Neben spannenden Spielen steht vor allem eines im Mittelpunkt: das soziale Miteinander.

Zum Ende des Jahres und zum Start ins neue Jahr kommen hier Fußballerinnen und Fußballer, ehrenamtliche Helfer, Fans und Zuschauer aus ganz Dortmund zusammen, um gemeinsam sehr schöne sportliche Tage zu erleben. Dabei sollte man nie vergessen: Es geht nicht nur um das, was auf dem Spielfeld passiert. Mindestens genauso wichtig ist das Zusammenspiel der ausrichtenden Vereine, die mit großem Engagement dafür sorgen, dass sich alle wohlfühlen – sei es durch einen tollen Service, Getränke und Speisen, einen reibungslosen Ablauf oder die Sicherheit in der Halle.

Gerade das macht diese Veranstaltung so besonders. Spieler und Zuschauer treffen sich nicht nur auf dem Feld oder auf der Tribüne, sondern auch am Tresen. Man kommt ins Gespräch, trifft alte Bekannte wieder, die man vielleicht jahrelang nicht gesehen hat, tauscht Erinnerungen aus und spricht über früher – aber auch über die Zukunft. Sport verbindet, und genau das wird bei der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft jedes Jahr aufs Neue spürbar.

Ich kann das auch ganz persönlich sagen: Für mich ist es immer etwas Besonderes, viele von euch hier zu sehen. Es freut mich sehr, wenn ich angesprochen werde und höre: „Uwe, du bist eine Legende für mich.“ Solche Worte gehen mir wirklich nahe. So war es zuletzt auch in Huckarde, wo viele von euch auf mich zugekommen sind und mir erzählt haben, wie sie früher den Offenen Kanal verfolgt haben, als ich über die ersten Hallenfußball-Stadtmeisterschaften berichtet habe.

Genau das meine ich: Man spricht miteinander, man hört zu, man genießt gemeinsam tolle Abende. Lasst uns noch viele schöne Stunden bei der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft erleben – mit großartigen Spielen auf dem Feld, aber auch mit guten Gesprächen an der Bande. Reden wir über alte Zeiten, über neue Ideen und über die Zukunft unseres Fußballs.

Und ganz wichtig: Seid fair zueinander. Denn eines verbindet uns alle – wir sind echte Fußballer.

Euer www.schlagercouch.de

Das Lichterfest 2025

Das Lichterfest 2025

Am Samstag, den 13. September 2025, verwandelt sich der Fredenbaumpark in der Dortmunder Nordstadt erneut in ein leuchtendes Festgelände voller Musik, Emotionen und familiärer Atmosphäre. Das Lichterfest der Stadt Dortmund zählt zu den beliebtesten Großveranstaltungen in der Region und begeistert jedes Jahr mehrere zehntausend Besucher – mit einer einzigartigen Mischung aus Show, Lichtkunst und vielseitigem Unterhaltungsprogramm. Der Eintritt ist wie immer frei.

Ein ganz besonderes Highlight des Abends ist die „Dortmunder Schlagerparty“, die von Event Live und Schlagercouch organisiert wird. Ab 18:00 Uhr steht der Musikpavillon im Mittelpunkt des Geschehens, wenn die Bühne zur Schlagerarena wird. Nach dem großen Erfolg beim Pulsschlag Dortmund Dorstfeld folgt nun die Open-Air-Premiere im Rahmen des Lichterfests – mit noch mehr Künstlern, noch mehr Stimmung und einem stimmungsvollen Sommerabend unter freiem Himmel.

Ruhr Nachrichten berichten !

Ruhr Nachrichten berichten !

Quelle Ruhr Nachrichten Dortmund!

Vorbereitung für Bagger-Denkmal an A40: Oldtimer bekommt neuen Schliff

Die Idee ist schon vier Jahre alt. Ein historischer Bagger soll an markanter Stelle an der Autobahn 40 in Dorstfeld an die lange Geschichte des Bagger-Werks von Orenstein & Koppel (zuletzt Caterpillar) in Dorstfeld erinnern, das 2021 endgültig dichtgemacht wurde. „Da wurden die größten Hydraulik-Bagger der Welt produziert“, erzählt Mitinitiator Uwe Kisker, der selbst viele Jahre bei O&K gearbeitet hat.

Für seine Idee, diesem besonderen Kapitel der Industriegeschichte ein Denkmal zu setzen, hat er viele Mitstreiter gefunden. Und die haben jetzt gut zu tun. Denn sie haben am Donnerstagmorgen (17.4.) mit der Restaurierung des Bagger-Oldtimers begonnen.

Der Hydraulik-Bagger vom Typ RH5 wurde 1961 gebaut und stand lange Zeit auf dem alten Firmengelände in Dorstfeld. Uwe Kisker sicherte ihn sich 2021 gewissermaßen als Abschiedsgeschenk. Seitdem stand er auf dem Bauhof der Firma Gehrken in Lindenhorst, die das Projekt von Beginn an unterstützt hat. Jetzt stand allerdings ein Umzug an: Seit dieser Woche hat der Bagger sein neues Domizil auf dem Gelände der Firma Küchler in Bövinghausen, die Container, Baumaschinen und Baustoffe vertreibt. Firmenchef Andreas Küchler unterstützt das Projekt ebenfalls nach Kräften.

In einer Halle kann der „Oldie“ nun auf einem eigens hergerichteten Rollwagen aus dem Nahverkehrsmuseum wettergeschützt aufbereitet werden. „Er wird vor allem sauber gemacht“, erklärt Uwe Kisker. Später soll er neu lackiert und wieder mit den O&K-Logos verziert werden. Auch die Fenster müssen eventuell erneuert werden.

Vor allem aber wurde der Motor ausgebaut. Der Vertrag mit der Autobahn GmbH, die die Hoheit über das Gelände an der Abfahrt Barop an der B1 hat, schreibt vor, dass der Denkmal-Bagger keinen Motor mehr haben darf, erklärt Uwe Kisker.

Auch ein paar andere Dinge aus der Vereinbarung mit der Autobahn GmbH sind noch zu regeln. Dabei geht es vor allem um die Sicherung und Pflege des künftigen Bagger-Denkmals, das – ähnlich wie das Rettungshubschrauber-Denkmal am Kamener Kreuz – hoch über der Fahrbahn thronen soll.

Unterstützung der Stadt Dortmund

Wichtiger Partner dabei ist die Stadt Dortmund. Nachdem schon die Bezirksvertretung Innenstadt-West volle Rückendeckung für die Denkmal-Pläne gegeben hatte, signalisierte zuletzt auch Stadtdirektor Jörg Stüdemann in einem Gespräch mit den Organisatoren Unterstützung der Stadt. „Wir haben sehr positive Rückmeldungen“, freut sich Kisker. Es seien aber noch Details zu klären – etwa, wie das Denkmal vor Vandalismus geschützt werden kann.

Und natürlich muss noch viel Arbeit in die Herrichtung des Baggers gesteckt werden. Dafür sind in den nächsten Wochen viele Helferinnen und Helfer am RH5 im Einsatz – „alle ehrenamtlich“, betont Uwe Kisker. Viele von ihnen sind ehemalige O&K-Mitarbeiter. Ende Mai soll das Wichtigste erledigt sind, hofft Mitstreiter Franz-Josef Kitowski.

Dann muss der Bagger allerdings noch zur A40 transportiert, vor Ort zusammengesetzt und auf einem Podest aufgestellt werden. Wann es soweit ist, ist noch unklar. Uwe Kisker hofft auf ein baldiges Happy End. „Wir wollen noch an diesem Jahr eine große Party an der A40 feiern, um den Bagger zu präsentieren“, wünscht er sich. mehr…..

Bericht: Fortschritte beim Erhalt des Baggers RH 5 als Denkmal an der A40

Bericht: Fortschritte beim Erhalt des Baggers RH 5 als Denkmal an der A40

Liebe Freunde,

es gibt erfreuliche Nachrichten zum Erhalt des Baggers RH 5, der an der A40 als Denkmal aufgestellt werden soll. Nach intensiven Bemühungen und einer breiten öffentlichen Berichterstattung hat sich nun auch die Politik bereit erklärt, sich für das Projekt einzusetzen.

Laut Informationen aus den Ruhr Nachrichten vom heutigen Tag wird derzeit geprüft, welche Möglichkeiten es in der Stadt gibt, um den historischen Bagger dauerhaft als Denkmal zu sichern. Dieser Schritt zeigt, dass das öffentliche Interesse und die großartige Unterstützung durch die Medien bereits erste Früchte tragen.

Unser Team bleibt weiter engagiert und verfolgt die Entwicklungen genau. Wir sind dankbar für die großartige Resonanz und freuen uns, dass durch die gemeinsame Anstrengung nun greifbare Fortschritte erzielt werden.

Wir halten euch über die nächsten Schritte auf dem Laufenden und sind zuversichtlich, dass der Bagger RH 5 schon bald ein würdiges Denkmal in unserer Region sein wird.

Liebe Freunde,

Liebe Freunde,

ich hoffe, euch geht es gut! In den letzten Tagen musste ich eine kurze Pause einlegen, da ich mich einer Gallenoperation unterziehen musste. Jetzt bin ich auf dem Weg der Besserung und freue mich darauf, in Zukunft wieder an vielen tollen Events teilzunehmen und euch darüber zu berichten. Eure zahlreichen Genesungswünsche haben mich sehr berührt – vielen Dank dafür! Ich wünsche euch allen viel Gesundheit und alles Gute. Freue mich darauf, euch bald wiederzusehen!

Vielen Dank! für die Genesungswünsche

Vielen Dank! für die Genesungswünsche

Ich musste mich einer Knie-OP unterziehen, genauer gesagt einer Arthroskopie, die im Knapschaftskrankenhaus Dortmund-Brackel stattfand. Bei dieser minimalinvasiven Operationstechnik wird ein Arthroskop, eine schlanke Kamera, in das Kniegelenk eingeführt, um das Innere des Kniegelenks genau zu betrachten und kleinere Eingriffe vorzunehmen, ohne einen großen Schnitt machen zu müssen.

Was mich besonders beeindruckt hat, ist, dass für meinen Eingriff keine Vollnarkose verwendet wurde. Stattdessen entschied sich das großartige Team im Knapschaftskrankenhaus für eine Spinalanästhesie, eine spezielle Art der Betäubung, die meinen Körper unterhalb der Taille betäubte. Das ermöglichte es den Chirurgen, die Operation durchzuführen, während ich bei vollem Bewusstsein war. Ich fand das faszinierend,

Der Grund für die Arthroskopie war der immense Verschleiß in meinem Knie. Jahre der Belastung durch Sport und Arbeit hatten ihren Tribut gefordert und zu Schmerzen, Steifheit und Bewegungseinschränkungen geführt. Während der Arthroskopie wurde der Innenmeniskus geglättet, um die beschädigten Bereiche zu korrigieren und die Funktion meines Knies zu verbessern.

An dieser Stelle möchte ich mich von Herzen bei dem großartigen Team im Knapschaftskrankenhaus Dortmund-Brackel bedanken. Ihre Professionalität, Aufmerksamkeit und Sorgfalt haben mir ein Gefühl der Sicherheit gegeben. Jetzt hoffe ich, dass ich in den kommenden Wochen wieder einigermaßen gut laufen kann. Die Tatsache, dass die Operation dank der Spinalanästhesie weniger invasiv war, gibt mir Hoffnung auf eine schnelle Genesung. Ich werde die empfohlene Physiotherapie ernst nehmen, um die Stärke und Beweglichkeit meines Knies wiederherzustellen und bald wieder meinen gewohnten Aktivitäten nachgehen zu können.

Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei euch allen bedanken für die vielen Genesungswünsche, die mich erreicht haben. Vielen vielen Dank, euer Uwe

Auf der Schlagercouch!

Auf der Schlagercouch!

Vier neue Sendungen in Planung

In den kommenden Ausgaben der Dortmunder Schlagercouch dürfen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer nicht nur auf eine herausragende Künstlerlinie freuen, sondern auch auf das vertraute Moderationsteam, das bereits weit über 160 Sendungen erfolgreich produziert hat. Licht in den Händen von Nicole Kruse und Uwe Kisker, wird die Atmosphäre in den kommenden Folgen erstrahlen lassen. mehr…. www.schlagercouch.de