Thema: Heizung und Verkauf der Siedlung

Dortmund, 04.02.24

Bericht über die Situation der Bergmannsiedlung Tremonia „Im Wiesengrund“ und „Emscherpfad“

Die Bergmannsiedlung Tremonia, bestehend aus den Straßen Im Wiesengrund und Emscherpfad, erfährt eine entscheidende Veränderung, da den Mietern Anfang März ein Angebot unterbreitet werden soll, ihre Häuser und Grundstücke zu erwerben. Diese Mitteilung erfolgt durch Vivawest, und die Mieter stehen vor bedeutsamen Überlegungen hinsichtlich der Zukunft ihrer Wohnsituation.

Im Fokus des Angebots stehen die individuellen Kosten für den Erwerb der Häuser und Grundstücke durch die Mieter. Dieses Angebot berücksichtigt jedoch auch Baumängel und den allgemeinen Zustand der Gebäude. In den vergangenen Wochen

wurden vermehrt Probleme dokumentiert, darunter Störungen bei der Fernwärme der Heizungsanlage sowie undichte Türen und Fenster u.s.w. Besorgniserregend sind insbesondere Risse an einigen Gebäuden und das Ablösen von Steinen aus der Fassade, wie im Eingangsbereich der Straße im Wiesengrund.

Die über 100 Jahre alte Bauweise mit speziellen Steinen aus der Entstehungszeit der Siedlung wirft die Frage auf, wie sicher die Häuser heutzutage sind. Die Mieter stehen vor der Überlegung, ob sich der Hauskauf angesichts dieser Herausforderungen und des Angebots lohnt. Eine entscheidende Frage bleibt, ob ein Gutachten erforderlich ist, um die Gebäudekaufbarkeit zu gewährleisten.

Es ist essenziell, dass eventuelle Reparaturkosten und Baumängel von dem Verkäufer Vivawest in den Verkaufspreis kalkuliert werden, um den Mietern ein faires Angebot für die Häuser zu machen. Dies gewährleistet Transparenz und eine realistische Einschätzung der finanziellen Aspekte für die potenziellen Käufer.

Die Mieter der Bergmannsiedlung Tremonia sehen sich somit mit bedeutenden Entscheidungen konfrontiert, die ihre Wohnsituation und Zukunft maßgeblich beeinflussen können. Eine gründliche Evaluierung der Gebäudesituation sowie eine umfassende Information seitens Vivawest sind für eine informierte Entscheidungsfindung unerlässlich.

Quelle: Ruhr Nachrichten 06.02.24

Dortmund, 31.01.24

In der Bergmannsiedlung Tremonia in Dortmund wurden umfangreiche Umbaumaßnahmen an der Heizungsanlage für Fernwärme durchgeführt. Das Heizhaus wurde komplett umgebaut, wobei die bestehende Ölheizung durch eine Anlage für Holzpellets ersetzt wurde. Das Ziel dieser Modernisierung war es, eine effizientere und nachhaltigere Wärmeversorgung für etwa 145 Wohneinheiten zu gewährleisten.

Ein zentrales Element dieses Systems ist das Holzpellet-Kraftwerk, das einmal wöchentlich mit Holzpellets befüllt wird und ansonsten vollautomatisch arbeitet. Die gesamte Anlage wird computergesteuert überwacht, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.?

Zwei leistungsstarke Holzpelletsöfen spielen eine entscheidende Rolle, indem sie sicherstellen, dass das Wasser auf die richtige Temperatur erhitzt wird. Dies geschieht, bevor das warme Wasser in das Rohrnetz der Siedlung eingespeist wird. Das Rohrnetz wiederum versorgt die Heizungen in den einzelnen Wohnungen, um eine angemessene Raumtemperatur zu gewährleisten. Dieses System bietet nicht nur eine umweltfreundliche Alternative zur herkömmlichen Heizungsanlage, sondern auch eine effektive Methode zur zentralen Bereitstellung von Wärme für die Bewohner der Siedlung. Die regelmäßige Überwachung und Wartung gewährleisten einen effizienten Betrieb und tragen zur Nachhaltigkeit und Energieeffizienz des gesamten Heizungssystems bei.

Seit der Inbetriebnahme im November sind jedoch immer wieder Ausfälle und Unregelmäßigkeiten im System aufgetreten. Bei genauerer Überprüfung stellte sich heraus, dass in den unterirdischen Rohrleitungen, die das Heizungssystem der einzelnen Häuser in der Siedlung verbinden, Risse vorhanden waren. Diese Risse führten zu Druckabfällen im System und beeinträchtigten die Wasserversorgung der Wohneinheiten. Um diese Probleme zu beheben, wurden an drei Stellen entlang des Emscherpfads Erdaufbrüche vorgenommen, um die defekten Rohrleitungen zu reparieren.

Parallel zu den Rohrleitungsreparaturen wurden in den einzelnen Häusern Anpassungen an den Übergabestationen und Thermometern an den Hauswänden vorgenommen. Diese Maßnahmen dienen der Optimierung des Energieverbrauchs, indem die Temperatur automatisch abgesenkt wird, wenn es wärmer wird.

Trotz der aktuellen Herausforderungen und Ausfälle hofft der Vermieter, dass die Probleme in den nächsten Tagen behoben werden können, um eine reibungslose Funktion der Heizungsanlage zu gewährleisten. Dies ist von besonderer Bedeutung, da in den kommenden Wochen die Mieter über die Kaufpreise der verschiedenen Bereiche, Wohnungen oder Häuser informiert werden sollen. Die Absicht besteht darin, die Siedlung oder einzelne Wohneinheiten entweder an die derzeitigen Mieter oder an interessierte Käufer zu verkaufen. Die entsprechenden Gespräche und Verhandlungen sollen Anfang März beginnen.

Ich erwarte, dass weitere Informationen zu diesem Thema in den nächsten Tagen in den Ruhr Nachrichten veröffentlicht werden. Dies könnte zusätzliche Einblicke und Updates zu den Fortschritten bei den Reparaturen der Heizungsanlage in der Bergmannsiedlung Tremonia in Dortmund sowie zu den geplanten Verkaufsverhandlungen für die Wohneinheiten bieten. Es empfiehlt sich, die Berichterstattung aufmerksam zu verfolgen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.


Liebe Freunde, liebe Nachbarn, ich habe im Internet mal recherchiert, was wir beachten müssen, wenn es zum Verkauf der Zechenhäuser hier in der Bergmannsiedlung Tremonia im Jahr 2024 kommt.

1985 wurde die Bergmannsiedlung renoviert

In Dortmund, im Herzen des Ruhrgebiets, nimmt Vivawest eine vorbildliche Rolle als Wohnungsgesellschaft ein. Ihr Engagement zeigt sich in der fairen Partnerschaft mit Mietern und Käufern, während sie bestrebt sind, vernünftige Lösungen für die Verwaltung und den Verkauf von Wohnungen und Häusern zu finden. Der Fokus auf Details unterstreicht ihre Sorgfalt und das Streben nach einer ausgewogenen Wohnraumpolitik.

Im Zuge meiner Recherche zu Vivawest im Ruhrgebiet kann ich zahlreiche positive Aspekte festhalten. Die Wohnungsgesellschaft setzt sich aktiv dafür ein, mit Mietern und potenziellen Käufern langfristige und faire Lösungen zu finden. Ihre Bemühungen erstrecken sich über eine sorgfältige Verwaltung bis hin zum verantwortungsbewussten Verkauf von Immobilien. Vivawest scheint somit nicht nur als verlässlicher Partner, sondern auch als Vorreiter für eine ausgeglichene und nachhaltige Wohnraumpolitik in der Region Dortmund hervorzustechen.

Was soll ich beachten?

Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Bewertung der Bausubstanz, insbesondere da die Siedlung im Jahr 1921 erbaut wurde und mittlerweile über 100 Jahre alt ist. Vivawest solte hier eine vorbildliche Transparenz zeigen, indem sie potenzielle Käufer auf wichtige Aspekte hinweist. Dazu gehören nicht nur die aktuelle Beschaffenheit der Gebäude, sondern auch eine vorausschauende Einschätzung, welche Maßnahmen in Zukunft ergriffen werden müssen. Die sorgfältige Prüfung der Bausubstanz und die transparente Kommunikation darüber ermöglichen es Mietern und Käufern, die finanziellen Aufwendungen realistisch zu kalkulieren und tragen somit zu einer fairen Partnerschaft bei.

Besonders hervorzuheben ist die verantwortungsbewusste Vorgehensweise von Vivawest im Umgang mit bereits bestehenden Herausforderungen. Einige Häuser in der Siedlung weisen Risse auf, die notdürftig repariert wurden. In diesem Kontext ist es für potenzielle Hauseigentümer von entscheidender Bedeutung, dass Vivwest eine klare Garantie für die Stabilität der Gebäude bietet. Diese Gewissheit ist von großer Relevanz, da der Erwerb eines Hauses auch persönliche Verantwortung mit sich bringt, und sämtliche Kosten letztendlich vom Hauseigentümer getragen werden müssen.

Die Verwendung von Stein Dachziegeln anstelle von Ton Dachziegeln könnte Qualitätsunterschiede aufweisen

Ein maßgeblicher Faktor für zukünftige Hauseigentümer ist selbstverständlich der Verkaufspreis und die damit verbundenen Kosten. Hierbei solte Vivwest auf Transparenz, setzen um potenziellen Käufern klare Informationen zur Verfügung stellen. Neben dem reinen Kaufpreis sind jedoch auch mögliche Reparatur- und Renovierungskosten zu berücksichtigen. Meine Recherchen deuten darauf hin, dass insbesondere Probleme mit Fenstern, Türen und vielen Bädern in den einzelnen Häusern bestehen. Ein weiterer Aspekt, der Beachtung finden sollte, betrifft die Dächer. Die Verwendung von Stein Dachziegeln anstelle von Ton Dachziegeln könnte Qualitätsunterschiede aufweisen und potenziell zusätzliche Aufwendungen für Instandhaltung mit sich bringen. Vivawest sollte daher den zukünftigen Hauseigentümern transparente Informationen über mögliche Renovierungsbedarfe und langfristige Investitionen bereitstellen.

Aktuelle Entwicklungen:

Gemäß der neuesten Informationen die ich habe läuft alles reibungslos nach Plan. Die Erschließung der Wirtschaftswege ist im Gange, um sicherzustellen, dass jeder Nachbar bequem auf seinen Garten zugreifen kann. Weitere Infos dazu HIER

Informationen: Habt ihr was Neues erfahren?

Ich, werde euch stets auf dem Laufenden halten. Zögert nicht, mich zu kontaktieren. Euer Feedback ist willkommen und ich freue mich darauf darüber zuberichten.


Wenn Sie ein Zechenhaus von Vivawest kaufen möchten, müssen Sie einige Voraussetzungen erfüllen. Mehr infos gibt es dazu bei Vivawest


Thema: Finanzierung

Ich habe mich auch bei der Sparkasse in Dortmund erkundigt. In Bezug auf den Kauf einer Immobilie, wie zum Beispiel in der Bergmann-Siedlung Tremonia, ist es interessant zu wissen, dass die Sparkasse auch Menschen über 60 finanzielle Unterstützung für den Hauskauf bietet. Bei der Kalkulation ist es ratsam, nicht nur den reinen Verkaufspreis zu berücksichtigen, sondern auch weitere potenzielle Kosten wie Reparaturen, Steuern und andere Ausgaben einzuplanen. Ein solides finanzielles Polster könnte die Umsetzung erleichtern.

Ob es sich lohnt, eine Zechenwohnung oder ein Zechenhaus zu kaufen, hängt von vielen Faktoren ab, wie z.B.:

  • Ihre persönlichen Präferenzen, Bedürfnisse und finanziellen Möglichkeiten
  • Die Lage, Größe, Ausstattung und der Zustand der Immobilie
  • Die Nachfrage und das Angebot auf dem Immobilienmarkt
  • Die Entwicklung der Zinsen, Preise und Steuern

Im Jahr 2024 könnte der Immobilienmarkt in Deutschland weiterhin angespannt sein, da die Nachfrage nach Wohnraum das Angebot übersteigt, vor allem in den Ballungsräumen. Die Zinsen für Baukredite könnten sich zwischen 3,5 und 4,5% p.a. bewegen, was eine Finanzierung teurer macht als in den Vorjahren. Die Preise für Wohnhäuser könnten je nach Region und Objektart unterschiedlich steigen oder fallen

Um eine fundierte Entscheidung zu treffen, solltet ihr euch gut vorbereiten und beraten lassen. Hier sind einige Tipps, die euch dabei helfen können:

  • Sammelt so viel Eigenkapital wie möglich, um den Kredit möglichst klein zu halten.
  • Besprecht mit euren Partner die gemeinsamen Ziele, Wünsche und Erwartungen.
  • Akzeptiert das neue Zinsniveau und vergleicht die verschiedene Finanzierungsangebote.

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Vorbereitungen zum Verkauf der Häuser